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Soziale Ungleichheit und Gesundheit: Empirische Belege für die zentrale Rolle der schulischen und beruflichen Bildung.
In: Gesund und gebildet: Voraussetzungen für eine moderne Gesellschaft. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht, 2012. 129-145
In letzter Zeit häufen sich in Deutschland nicht nur die Armutsberichte, sondern auch die Berichte über den Zusammenhang zwischen der sozialen Ungleichheit einerseits und dem Gesundheitszustand andererseits. In einer kaum mehr überschaubaren Vielzahl von Arbeiten ist immer wieder gezeigt worden, dass Personen mit niedrigem sozialen Status zumeist einen besonders schlechten Gesundheitszustand aufweisen, dass sie kränker sind und früher sterben als Personen mit höherem sozialen Status (Mielck, 2005; Richter u. Hurrelmann, 2009). In der wissenschaftlichen Diskussion wird dieser Zusammenhang zwischen Sozialstatus und Morbidität bzw. Mortalität als >gesundheitliche Ungleichheit< bezeichnet. Wichtig ist nicht nur die Existenz, sondern auch das Ausmaß dieser gesundheitlichen Ungleichheit. Im Folgenden werden dazu einige zentrale Ergebnisse vorgestellt.
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Publikationstyp
Artikel: Sammelbandbeitrag/Buchkapitel
Herausgeber
Brähler, E.* ; Kiess, J.* ; Schubert, C.* ; Kiess, W.*
Schlagwörter
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ISBN
978-3-525-40445-4
Bandtitel
Gesund und gebildet: Voraussetzungen für eine moderne Gesellschaft
Quellenangaben
Seiten: 129-145
Verlag
Vandenhoeck & Ruprecht
Verlagsort
Göttingen